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Andrei
Rubljow
Inhalt:
Mit
einigen Getreuen zieht im 15. Jahrhundert der legendäre Ikonenmaler Andrei
Rublyov durch die russischen Landschaften. Auf dem Weg zu den Orten seiner Aufträge
- zumeist gigantische Kathedralen - wird er Zeuge menschlicher Gräueltaten,
wie etwa den Übergriffen der Tartaren auf russische Dörfer; sieht
Folter, Mord und Vergewaltigung. Entsetzt von der Welt und unfähig weiterhin
Kunst zu schaffen, beschließt er, ein Schweigegelübde abzulegen.
Kritik:
"Selbst
bei einem bloß flüchtigen Blick zurück auf das bereits verflossene
Leben ist man immer wieder überrascht von der Unverwechselbarkeit der Ereignisse,
an denen man Anteil hatte, von der Einmaligkeit der Charaktere, mit denen man
in Berührung kam. Die Intonation des Einmalig-Unverwechselbaren dominiert
jeden Augenblick der Existenz. Einmalig und unverwechselbar ist auch das Leben
selbst, das der Künstler jedes Mal von neuem zu erfassen und zu gestalten
sucht. In der immer wieder vergeblichen Hoffnung auf das unerschöpfliche
Bild der Wahrheit menschlicher Existenz. Die Schönheit liegt in der Wahrheit
des Lebens, wenn diese vom Künstler ein weiteres Mal erfasst und mit aller
Aufrichtigkeit gestaltet wird." (Andrei Tarkovsky in "Die versiegelte
Zeit - Gedanken zur Kunst, zur Ästhetik und Poetik des Films", 1984)
Meine
erste Begegnung mit Tarkovskys Andrei
Rublyov
war geprägt von Überforderung, Unverstehen und Unzugänglichkeiten:
Als ich ihn vor einigen Jahren auf einer DVD erstmals anschaute, war dies meinerseits
die erste Beschäftigung mit einem Werk Andrei Tarkovskys, dem wichtigsten
russischen Regisseur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als der Film
zu Ende war, hatte ich ein zwiespältiges Gefühl in mir. Zwar war mir
sofort gegenwärtig, dass dies ein großartiger Film war, ein Meisterwerk
der höchsten Form sogar, gleichzeitig kam er mir aber auch ungemein "zäh"
vor, wirkte weniger spektakulär, als ich ihn mir angesichts des mittelalterlichen
Hintergrundes der Handlung vorgestellt hatte. Ich empfand als erstaunlich, was
Tarkovsky dort tat, wie er gewaltige Bildentwürfe arrangierte und ein Geschichtsportrait
mit tiefer Mythologie und Vorstellungskraft zu verweben verstand; jedoch "sprach"
der Film seltsamerweise wenig zu mir, erschlossen sich mir die offenkundig metaphorischen
Momente des Werkes nicht, und so etwas wie eine "Metaebene", auf der
hätte deutlich werden können, was jenseits der reinen Erzählung
ausgedrückt werden soll, tat sich nicht auf. Es war ein unangenehmes Gefühl,
in dem sich eine höchste Bewunderung für das Formative verband mit
einem Unverstehen des eigentlichen Zeichens. Ich wusste, dass dort etwas war,
was ungemein groß und schön sein musste, konnte es aber nicht erfassen.
Obwohl
ich dem Film ein enormes schöpferisches Niveau zugestand, distanzierte
mich seine kryptische Anlage für einige Zeit deutlich von einer näheren
Beschäftigung mit Andrei Tarkovskys weiteren Filmen. Erst ein beinahe "pflichtbewusstes"
Ansehen von Stalker
(1979), den ich als thematisch fesselnder und in seinen visuellen Eigenschaften
beeindruckender empfand, von dem ich sogar auf Anhieb überwältigt
und begeistert war, weckte wieder mein Interesse am Schaffen dieses so faszinierend
schwierigen Filmemachers. Stalker,
dessen augenscheinliche Ansiedlung in einer irgendwie futuristisch gearteten
Welt, mystische Setgestaltung und hintergründige Symbolbezogenheit ihn
vielleicht zum zugänglichsten aller Tarkovsky-Filme machen, wurde für
mich beinahe zu einer Art Initialzündung für eine fast besessene Erforschung
seines Werkes, an deren Ende ich zu Andrei
Rublyov
zurückkehrte, der sich mir nun mehr und mehr erschloss, dessen Intentionen
ich nach und nach mehr verstand. Diese zweite von inzwischen vielen Sichtungen
des Films war ein erhebendes Erlebnis - so vieles, was ich aus den anderen Tarkovsky-Filmen
inzwischen kennen gelernt hatte, schien hier (noch relativ früh in seiner
Karriere), bereits in vollendeter Form existiert zu haben, war gänzlich
und in voller Schönheit vorhanden, wenngleich auch offenkundig etwas verdeckter
als in seinen späteren und spätesten Filmen. Heute zähle ich
Andrei
Rublyov
zu den am "meisten perfekten" Filmen, die ich kenne, und halte ihn
vor allem für Tarkovskys faszinierendstes, obwohl auch schwierigstes Meisterwerk.
Die
Lebensgeschichte des Ikonenmalers Rublyov war für Tarkovsky im Prinzip
der einzige historische Stoff seiner Schaffenszeit, sieht man einmal ab von
Ivanovo
Detstvo
(Iwans
Kindheit,
1962), der während des Zweiten Weltkriegs spielt. Über die historische
Figur Andrei
Rublyov
ist wenig bekannt, und bedenkt man, dass er als wichtigster der russischen Ikonenmaler
gilt, so ist auch sein Schaffen kaum genug gewürdigt und populär.
Zusammenhängen mag dies damit, dass Rublyovs Werke in einer Zeitperiode
größter Unordnung und Verwirrung entstanden, und zumeist - so meint
man - nicht allein von ihm selbst stammen. Um etwa 1370 an einem unbekannten
Ort geboren, profitierte Andrei
Rublyov
stark von dem gewachsenen Interesse an byzantinischer Kunst, als er zu Beginn
des 15. Jahrhunderts nach Moskau kam, und dort mit Theophanes Dem Griechen (1340
- 1405) zusammenkam, dessen Schüler er wurde. Theophanes Arbeiten, dessen
freier Malstil hinsichtlich Farbgebung und gestalterischer Individualität
durchaus von der Strenge der byzantinischen Malerei der damaligen Zeit abwich,
waren der am meisten prägende Einfluss auf Rublyovs eigenes Schaffen, und
mit ihm vollendete er dann um 1405, kurz vor Theophanes' Tod, auch die Ikonen
in der Verkündigungskathedrale des Moskauer Kreml. Nach Ende seiner Arbeit
mit Theophanes Dem Griechen ging der lebenslange Mönch Rublyov aus Moskau
zurück in die ländlicheren Gebiete, wo er dann, um 1411, die bedeutendste
Ikone für die Dreifaltigkeitskirche in Troize-Sergijewa Lawra anfertigte,
die bis heute als zentrales Werk in seinem Schaffen gilt - um 1430 starb Andrei
Rublyov
im Andronikow-Kloster zu Moskau. So wenig über sein Oeuvre heute noch bekannt
und erhalten ist, so sehr lässt sich aber auch aus dem historischen Kontext
erschließen, unter welchen Umständen es entstanden sein muss. Rublyov
lebte in einer Zeit voller Unsicherheiten und politischer Zerwerfungen: Der
Moskauer Großfürst Dmitrij Iwanowitsch Donskoj lieferte sich erbitterte
Kriege mit den zuvor von dem Mongolen angeführten Tataren, denen weite
Teile Russlands unterstanden. Er konnte sie um 1380 zwar bei der Schlacht auf
dem "Schnepfenfeld" bezwingen, war aber einem Gegenangriff, bei dem
Moskau um 1382 zerstört wurde, nicht mehr gewachsen. Als Künstler
war Andrei
Rublyov
in jener Zeit hilflos den Gräueln dieser Kriege und ständigen Übergriffe
ausgesetzt und stets damit konfrontiert, dennoch seinen wichtigen Aufträgen
folgen zu müssen.
In
episodenhaften Segmenten, unterteilt lediglich nach bestimmten Aufträgen
und bedeutenden Zusammentreffen Rublyovs mit Zeitgenossen, erzählt Tarkovsky
die Geschichte dieses herausragenden Mannes, und macht Andrei
Rublyov
dennoch nie zu einem biographischen, um größte Authentizität
bemühten Film. Nicht nur, dass eine nüchterne Wiedergabe und Abhandlung
historischer Überlieferungen beim außerordentlich geringen Erhalt
an solchen kaum möglich gewesen wäre, Tarkovsky wäre an derart
simplen Wideraufgreifungen wahrscheinlich gar nicht interessiert gewesen. "Kunst
ist Wahrheit - gefiltert durch die Seele des Künstlers", sagte Carl
Theodor Dreyer einmal; ein Zitat, das auch von Tarkovsky hätte stammen
können, denn unter diesem Leitmotiv stehen alle seine Filme. Bewusst hebt
er in Andrei
Rublyov
die Angriffe der Tataren hervor, in Stalker
(1979) den Unglauben der beiden Mitreisenden des "Stalkers", in Nostalghia
(1982) die Figur des Domenico, der seine Familie in einem Raum einsperrt, um
sie vor der Welt zu beschützen, und in Offret
(Das
Opfer,
1986) die Selbstopferung Alexanders vor Gott, im Angesicht des drohenden Atomkrieges,
während alle anderen in Hysterie untergehen, oder dem nahenden Tod mit
lakonischem Verhalten und Zynismus gegenüberstehen. Tarkovskys Filme sind
voll an Paradoxa: Kunst und Schönheit unter Kriegszustand, Glaube in der
profansten Umwelt, Hingabe und Opferbereitschaft gegenüber allgemeinem
Fatalismus, Ohnmacht und Gleichgültigkeit. Auch Andrei
Rublyov
ist eine Figur, in der sich ein solches Paradoxon verbirgt: Er soll, nein, er
muss sogar Kunst schaffen, um überleben zu können, und gleichzeitig
ist er Zeuge der barbarischsten Akte, zu denen Menschen fähig sind. Und
so wandelt er oftmals wie eine Leiche durch die traumtrunkenen Szenerien von
Andrei
Rublyov
und tut effektiv... nichts. Der ihn umgebende Rausch aus Blut und Gewalt hat
verhindert, das seine Sinne noch die Schönheit wahrnehmen können -
er malt nicht mehr, er arbeitet an nichts mehr und ein einschneidendes Erlebnis
nimmt ihm letztlich auch seine Sprache: Als er, um ein fremdes Mädchen
zu retten, einen anderen Mann mit einer Axt tödlich niederschlägt,
sieht der Mönch Rublyov alles verletzt, wofür er steht, und beschließt,
das Schweigegelübde abzulegen. Erst ein sehr spät im Film von außen
an ihn herantretendes, bedingungsloses Streben nach künstlerischer Kraft
lässt ihn schließlich wieder einen Satz formulieren.
Andrei
Tarkovskys Meisterwerk stellt aber hierbei immer deutlicher ein Thema in den
Mittelpunkt seines Ablaufes, dem Rublyovs Kampf gegen sich selbst und die Widrigkeiten
seiner Zeit nur als Vehikel zu weitaus Größerem dienen. Andrei
Rublyov
ist eine Bestimmung des Standortes des Künstlers im Universum, und andersherum
eine Bestimmung des Standortes der Welt und dem Geschehen auf ihr im Universum
des Künstlers. "Wie stark ist die Kunst? Wie "nutzbar" ist
die Kunst? Was bedeutet die Kunst?", sind ebenso zentrale Fragen des Films,
wie "Was bedeutet die Welt für die Kunst? Wie kann die Welt die Kunst
beeinflussen und unterdrücken? Was ist künstlerische, also geschaffene
Schönheit in einer Welt realer Abartigkeit?" Tarkovsky diskutiert
diese Fragen auf zweierlei Wegen, nämlich zum einen durch ihre Aufgreifung
in Gesprächen unter den Künstlern im Film, zum anderen durch eine
seltsame, fast expressionistische Verformung der Filmwelt gemäß diesen
Fragen. So erschuf Tarkovsky konkret zwei Sequenzen, die wie das Festhalten
essentieller Thematiken des gesamten Films innerhalb einer mikrokosmischen Welt
wirken, in der sich die Schwerpunkte hinsichtlich der dargestellten Charaktere
deutlich verlagern, weichen sie doch von den eigentlichen Hauptfiguren (Rublyov
und seine Begleiter), deutlich ab: Ganz zu Beginn des Films, im Prolog, zeigt
Tarkovsky eine Szene, die auf den ersten Blick thematisch vom Rest des Werkes
abgekoppelt zu sein scheint. Ein Mann fliegt nach mühevollen Vorbereitungen
und zahllosen Fehlversuchen an einem gewaltigen Ballon hoch durch die Luft,
beobachtet und unter den Zurufen von Helfern, Bewunderern und Gegnern. "Ich
fliege", schreit er am Höhepunkt seines kreativen Schaffens aus, doch
schon die Bildkompositionen, gepaart mit einem sich immer wiederholenden Thema
in der Musik, suggerieren einen Gefahrenzustand. Der Mann stürzt ab, und
in einem dialektischen Zusammenhang schneidet Tarkovsky unmittelbar nach dem
Absturz eine Szene zwischen, die ein gestürztes Pferd (ein oftmals wiederkehrendes
Motiv im gesamten Film) zeigt, das sich kämpfend und in einer langen Einstellung
wieder auf die Beine stellt, und schließlich an dem tot am Boden liegenden
Mann vorbeiläuft, dem Tarkovsky in diesem Umstand nur einige Sekunden der
Darstellung einräumt. Künstlerische, gestalterische Kraft höchster
Art, Selbstkampf, Gefahr, möglicher Fall und die letztliche Belanglosigkeit
des Resultats gegenüber der Weggestaltung sind dieser faszinierenden Sequenz
ebenso immanent, wie jenem berühmten Segment am Ende des Films, das einen
jungen Glockengießer, Boriska, zum Thema hat, der, auf Leben und Tod,
für den Fürsten eine Glocke gießen möchte, und dies nur
tun darf, weil er von seinem Vater ein Geheimnis gelernt haben will, das ihm
genau zeige, wie er vorzugehen hat. In einer Ehrfurcht einflößenden
Sequenz von vollendeter inszenatorischer Meisterlichkeit zeigt Tarkovsky den
in jeder Sekunde in seiner Lebenswichtigkeit erfahrbaren Prozess des Gießens
der Glocke und den Zusammenbruch Boriskas am triumphalen Ende, als sich herausstellt,
dass er das Geheimnis von seinem Vater nie bekommen hat. Für Andrei Rublyov,
der den gesamten Gussvorgang miterlebt, wird erst dieses Erlebnis solch künstlerischen
Schaffensdranges zum Anlass, wieder zu sprechen.
In
beiden Szenen wird neben den Kernaussagen des Films auch Tarkovskys ureigener,
unverwechselbarer Stil in der visuellen Darstellung erkenntlich: In endlos langen
Einstellungen liegt der Schwerpunkt der Bildgestaltung auf dem jeder Filmaufnahme
innewohnenden Ablaufen von Zeit vor dem Objektiv der Kamera. Bei Tarkovsky ist
es nicht die Kamera selbst, die optische Akzente setzt, sondern lediglich die
vor ihr dahin gleitende Zeit, die jeden Bildentwurf beinahe fragil erscheinen
lässt. Zudem paart Tarkovsky dieses Bewusstsein von Sterblichkeit und Unwiederholbarkeit
des aufzunehmenden Moments durch den ihm eigenen Zeitverfall immer wieder mit
tief metaphorischen und symbolischen Elementen, die oftmals zur Verdeutlichung
von Tarkovskys künstlerischen Ideologien dienen (die drei kurzen Einspielungen
sehr bekannter Themen klassischer Musik an verschiedenen Abschnitten von Stalker
sollten in diesem Zusammenhang Erwähnung finden). In Andrei
Rublyov
wirken seine Entwürfe zudem auch oftmals wie kleine, panoramierende Reminiszenzen
an die weiten Landschaftsgemälde Pieter Brueghels (man achte in der Kreuzigungsszene
auf das im Hintergrund der Prozession liegende Bauerndorf), was den Charakter
des Films als ein Apotheose künstlerischer Kraft verstärkt. Fraglos
verlangen Tarkovskys extrem langsamer Bildrhythmus und die ausgedehnten Einstellungen
hierbei eine immense Geduld, die Möglichkeit, das Gesehene noch während
des Sehens zu überdenken, ist aber bei kaum einem anderen Regisseur auf
so mannigfaltige Weise geboten, wie bei Tarkovsky, dem vielleicht größten
Bilderpoeten unter allen Filmemachern.
Für
Tarkovsky war Andrei
Rublyov,
auch wenn es sicherlich kaum so scheinen mag, nach Zerkalo
(Der
Spiegel,
1975) und neben Offret,
seinem Vermächtnis an die Welt, sicherlich sein persönlichster Film.
Das Epos, das wegen seiner augenscheinlichen Analogien zur sowjetischen Gegenwart
von den Behörden unmittelbar nach seiner ersten Aufführung unterdrückt
und mehrfach zensiert wurde (es existieren unter den gekürzten Fassungen
solche zwischen knapp 150 und 186 Minuten; die ungekürzte Originalfassung
beträgt 205 Minuten), ist eine brillante Paralleldarstellung zu Andrei
Tarkovskys eigenem Leben und Schaffen, das für die Sowjetzensoren stets
das eines unangenehmen Kritikers war, und die diesen Anfang der 80er-Jahre schließlich
zur Ausreise zwangen. Bevor Andrei
Rublyov
dann ganz am Ende in einer der majestätischsten Szenen der Filmgeschichte,
der minutenlangen, farbigen (der Rest des Filmes ist komplett in Schwarzweiß)
Abfilmung von Rublyovs "Dreifaltigkeitsikone" als Feier der Kunst,
gipfelt, formuliert Andrei Rublyov einen bestimmten Satz, den ersten nach seiner
Zeit des Schweigens, als er den weinenden und erschöpften Glockengießer
Boriska tröstend in den Armen hält; einen Satz, der auf Andrei Tarkovsky
so sehr zutrifft, dass er nur seine ganz eigene Aussage, sein persönliches
Fazit des Films sein kann: "Du gießt Glocken, ich male Ikonen - was
für ein Festtag für die Menschheit."
Janis
El-Bira
Diese
Kritik ist zuerst erschienen in:
Zu diesem Film gibt's im archiv der filmzentrale mehrere Texte
Andrei
Rubljow
(Andrei
Rublyov, 1969)
Regie:
Andrei Tarkovsky
Premiere:
Februar 1969 (UdSSR)
Drehbuch:
Andrei Konchalovsky & Andrei Tarkovsky
Dt.Start:
12. Oktober 1973
Land:
UdSSR
Länge:
205 min
Darsteller:
Anatoli
Solonitsyn (Andrei Rublyov), Ivan Lapikov (Kirill), Nikolai Grinko (Daniil Cherny),
Nikolai Sergeyev (Feofan Grek), Irma Raush (Durochka), Nikolai Burlyayev (Boriska),
Yuri Nazarov (Großer Prinz/Sein Bruder), Yuri Nikulin (Pater Patrikey),
Rolan Bykov (Der Narr), Nikolai Grabbe, Mikhail Kononov (Foma), Stepan Krylov
(Bell-founder), Irina Miroshnichenko, Bolot Bejshenaliyev (Tatar Khan)
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